Top 7 der besten Steaks – Auswahl, Kalorien und Zubereitung

Top 7 der besten Steaks – Auswahl, Kalorien und Zubereitung

Written by Taco

Topics: Ernährung, Home

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Das perfekte Steak

Die Sonne scheint, der Grill ist bereit und es fehlt nur noch das Steak. Je nach Wunsch in Größen zwischen 250g – 600g. Die anderen sollen ihre Puten- bzw. Hähnchenbrust, Grillwurst etc. genießen. Wir wollen ein mächtiges Steak und dazu etwas kaltes zu trinken.

Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Welches ist denn eigentlich das perfekte Steak, gerade für uns Abnehmwillige? Wieviel Kalorien, Kohlenhydrate und wie viel Fett hat so ein Steak? Alles Fragen denen ich nachgegangen bin.

Die Unterschiede sind groß und ich möchte euch ein paar Steak Arten mit Nährwertangaben vorstellen.

Das Entrecòte

Das Entrecòte ist ein Teil vom Zwischenrippenstück.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 121kcal
Kohlenhydrate: 0g
Protein: 21,2g
Fett: 4g

Das Steak gibt es i.d.R. in 250g Portionen. Manchmal auch kleiner.
 

Das Rumpsteak

RumpsteakDas Rumpsteak stammt vom Roastbeaf oder der Hüfte (Blume).
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 142kcal
Kohlenhydrate: 1g
Protein: 21g
Fett: 6g

Das Steak gibt es i.d.R. in 200g – 300g Portionen. Typisch für dieses Steak ist die Fettschicht auf einer Seite.

Das Hüftsteak

HüftsteakDas Hüftsteak stammt aus der Rinderhüfte ohne Hüftdeckel.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 106kcal
Kohlenhydrate: 0g
Protein: 21,1g
Fett: 2,3g

Zubereitet wird es wie das Rumpsteak. Es gibt sie in den Portionsgrößen zwischen 150g – 250g und sind ca. 2-3cm dick.

Das Porterhouse Steak

Porterhouse SteakDas Porterhouse Steak stammt vom Roastbeef und ist das größte Steak Stück.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 320kcal
Kohlenhydrate: 0g
Protein: 23g
Fett: 25g
Fettkalorien: 220

Die Übliche Größe für dieses Steak sind 600g, kann aber bis zu 1000g variieren. Das besondere am Porterhouse Steak ist, dass es einen Roastbeef und einen Filetanteil hat.

Das T-Bone Steak

T-Bone SteakDas T-Bone Steak stammt vom Roastbeef. Seinen Namen hat es vom dem T-Förmigen Knochen.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 300kcal
Kohlenhydrate: 0g
Protein: 24g
Fett: 20g
Fettkalorien: 220

Die Übliche Größe für das T-Bone Steak ist zwischen 600g – 900g. Wie das Porterhouse Steak hat auch das T-Bone Steak einen Teil vom Roastbeef und einen Teil vom Filet, wobei der Filetanteil hier geringer ist.

Das Rib-Eye Steak

Rib Eye SteakDas Rib-Eye Steak stammt aus der der Hochrippe und benannt nach dem Fettkern „Eye“.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 169kcal
Kohlenhydrate: 0
Protein: 20g
Fett: 9g

Das Rib-Eye Steak ist besonders zart und geschmackvoll. Die Portionsgrößen variieren zwischen 200g – 300g.

Das Filetsteak

FiletsteakDas Filetsteak stamm vom Filet und ist wohl das Wertvollste Stück des Rindes.
Nährwerte auf 100g
Kalorien: 110kcal
Kohlenhydrate: 1g
Protein: 22g
Fett: 2g

Das Filetsteak ist sehr Fettarm, hat wenig Kalorien und ist das teuerste Stück Steak.
 
 

Die Qual der Wahl

Für welches Steak ihr euch auch entscheidet ist Geschmackssache. Aus Erfahrung kann nur den Tipp geben, wählt ein gutes Steak und greift nicht nach dem günstigsten der euch Angeboten wird, denn sonst werdet ihr das Steak eventuell nicht genießen können. Mit den Angaben könnt ihr euch mal ausrechnen was so ein Steak an Kalorien hat. Gönnt euch aber diesen Leckerbissen, denn immerhin steht sowas nicht täglich auf dem Speiseplan. Am besten ist es natürlich wenn ihr das Steak von einem Metzger holt. Vergleicht aber die Preise. Wer die Möglichkeit hat in einem Großhandel einzukaufen kann dort gute Steaks zu recht günstigen Preisen einkaufen.

Ich variiere beim kauf und versuche die verschiedenen Steak Arten. Bisher hat mir das Entrecòte sehr gut gefallen. Ein Porterhouse oder T-Bone Steak habe ich selbst noch nicht zubereitet, kommt aber in naher Zukunft. Vor kurzem erst habe ich ein Argentinisches Hüftsteak probiert und geschmacklich war es nicht mein Ding. Meine Family jedoch war anderer Meinung. Probiert und findet euer perfektes Steak.

Die Zubereitung

Es gibt wahrlich viele Tipps wie man ein perfektes Steak zubereiten kann. Ich richte mich nach den folgende Angaben und habe meine Steaks bisher immer super hinbekommen.

Die Garstufen:

Rare/ Englisch: stark blutig – Außen hat das Steak schon eine braune Kruste, ist aber innen noch roh.

Medium Rare: der innere Kern ist blutig/ roh – Außer hat das Steak ein braune Kruste und der rohe Kern ist vom rosafarbenen Fleisch umhüllt.

Medium/ à Point: halb durchgebraten, rosa – Außen hat das Steak eine braune Kruste und innen ist es rosa und saftig.

Well Done: durchgebraten – Das Steak ist komplett durchgebraten

Die Garzeiten:

3 cm Höhe
Rare/ Englisch: 2 Minuten
Medium Rare: 2,5-3 Minuten
Medium/ à Point: 3,5 Minuten
Wenn done: 4-6 Minuten

5 cm Höhe
Rare/ Englisch: 3 Minuten je Seite
Medium Rare: 3,5-4 Minuten je Seite
Medium/ à Point: 4-5 Minuten je Seite
Well done: 4,5-6Minuten je Seite

Diese Werte habe ich von Herzogin.de und ich habe damit meine Steaks bisher immer gut hinbekommen.

Nach dem Braten kommen die Steaks bei mir auf einen vorher aufgewärmten Teller und ich wickel das ganze für ein paar Minuten in Alufolie ein, damit das Steak ruhen und der Fleischsaft sich voll entfalten kann. Als Beilage esse ich sehr gerne Salat, manchmal aber auch gar nichts. Saucen benutze ich persönlich gar nicht.

Absolute No-Go`s beim Steak braten/ grillen und die wichtigsten Regeln

Beim braten/ grillen von Steaks gibt es einige Regeln die ihr unbedingt beachten müsst um ein perfektes Steak hinzubekommen. Ich gehe immer wie folgt vor:

  1. Das Fleisch muss Zimmertemperatur haben. Nehmt also das Steak lange vorher schon aus dem Kühlschrank
  2. Das Steak anschließend trocken tupfen.
  3. Die Pfanne vorher gut erhitzen bevor ihr es mit einem leicht in Öl getränktem Küchentuch einreibt. Mehr Öl braucht man nicht.
  4. Das Fett von den Steaks vorher nicht entfernen. Wenn dann erst nach dem Braten.
  5. Beim braten nicht in das Fleisch schneiden um zu schauen wie durch es schon ist, da sonst der Fleischsaft austritt und das Steak zu trocken wird.
  6. Für das wenden bitte keine Gabel benutzen sondern immer eine Grillzange. Sonst tritt der Fleischsaft beim braten/ grillen aus und das Fleisch wird zäh/ trocken.
  7. Nach dem braten/ grillen das Steak kurz ruhen lassen damit sich der Fleischsaft voll entfalten kann.
  8. Bon Appetite.

Das Salzen des Steaks

Die Meinungen über das salzen des Steaks gehen weit auseinander. Manche schwören auf das salzen vor dem Braten und andere wiederum salzen das Steak erst nach dem braten/ grillen, da es sonst das Wasser des Steaks entziehen kann. Pfeffern sollte man aber erst nach braten/ grillen, da es sonst in der Pfanne verbrennt.

Ich persönlich salze mein Steak erst nach dem Braten, so habe ich es gelernt. Salz und Pfeffer kommen bei mir aus der Pfeffermühle. Damit sind sie recht grob und ergeben einen besseren Geschmack.

Nun viel spass beim einkaufen, grillen/ braten und genießen des Steaks. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig Licht ins Dunkel bringen und euch zumindest fürs erste die Wahl für ein Steak erleichtern. Bon Appetite.

Gruß,

euer
Taco

Bildquellen: Reiner Rosenwald/ pixelio.de, Rolf Handke/pixelio.de
Weitere Bildquellen: Den Mauszeiger über das Bild ziehen
Weitere Quellen: USA Kulinarisch, Herzogin.de, Nutrition Facts

Hi, ich bin Taco, Gründer von Taco´s Fitnessblog, TacoFit und KiloFight. Ich schreibe aus eigenen Erfahrungen als ambitionierter Kraftsportler und Fitness Coach zum Thema Ernährung, Krafttraining, abnehmen, Muskelaufbau und möchte mit meiner Begeisterung zum Kraftsport und meinen Erfahrungen möglichst viele Menschen erreichen, unterstützen und motivieren an sich zu glauben. In den vergangenen Jahren habe ich krankheitsbedingt über 120kg zugenommen und innerhalb 3 Jahren 90kg ohne Hungerkuren und Jo-Jo Effekt erfolgreich wieder abgenommen. Ich helfe Dir beim erschaffen Deines persönlichen Fitness Lifestyles.

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15 Kommentare For This Post I'd Love to Hear Yours!

  1. Mika sagt:

    Toll, das ist endlich mal ein gut zu lesender Eintrag, vielen Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich diesen Blog gut zu lesen und leicht zu verstehen.

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    • Taco sagt:

      Hi Milka,

      freut mich sehr, dass dir mein Beitrag und mein Blog gefallen. Da macht es einem richtig Spass zu posten 😉 Hoffe wir lesen uns öfters.

      Danke für deinen Besuch.

      Gruß
      Taco

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  2. Christine sagt:

    Toller Beitrag! Ich würd mich für das T-Bone medium-rare entscheiden! Dazu Steak Fries und eine Bernaise;-)

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    • Taco sagt:

      Hi Christine,

      Danke für die netten Worte.
      Na da weiß jemand was sie möchte 😀

      Hmmm, hört sich lecker an.

      Ich entscheide mich für das Porterhouse Steak mit gebackenen Süßkartoffel Wedges 😉 und selbstgemachter Sour Cream

      Danke für deinen Besuch, hoffe wir lesen uns öfter 😉

      Gruß
      Taco

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  3. paula sagt:

    ich esse jeden Abend fleisch und habe schon vier Kilo abgenommen, die Vegetarier wissen gar nicht, was sie verpassen

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    • Taco sagt:

      Hi Paula,

      der war gut 😀
      Leider verpassen Vegetarier wirklich ein tolles Geschmackserlebnis 😉 Schade.

      Du hast schon 4kg runter, SUPER. Weiter so. Ich freu mich sehr für dich 🙂 Weiterhin viel Erfolg.

      Danke für deinen Besuch.

      Gruß
      Taco

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  4. Bernhard sagt:

    sehr guter lesenswerter Beitrag, ich esse auch regelmäßig Fleisch – es schmeckt halt

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    • Taco sagt:

      Hi Bernhard,

      danke für dein Besuch 😉

      Oh ja, es schmeckt gut. Jetzt hast du mir Lust auf ein Steak gemacht 🙂
      Das erste was ich morgen mache ist mir ein dickes fettes Steak zu holen 😀

      Schönes WE,
      Gruß
      Taco

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  5. Carlin sagt:

    Hallo Fleischliebhaber,

    ich ess wahnsinnig gern Filetsteak und hatte immer Angst, dass ich den richtigen Garpunkt verpasse. Meine Rumpsteaks glichen eher Schuhsohle als Fleisch :(. Mein Metzger hat mir ans Herz gelegt, einmal eine Niedriggarmethode im Backofen zu probieren. Ich kann nur sagen, wer DAS erfunden hat, gehört geadelt :). Es funktioniert mit jeder Sorte Fleisch, am Stück oder als Steak, das ist völlig egal. Ich hab mich tatsächlich auch mal an Kalbsbraten probiert und nichtmal in einem guten Restaurant so zartes saftiges rosa Fleisch bekommen.

    Viel Spass beim Probieren :).

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    • Taco sagt:

      Hi Carlin,

      von dieser Methode habe ich auch schon gehört, gelesen und auch probiert. So hat es meine Mum mal mit einem Steak gemacht, dass einfach nicht zart werden wollte. 😀

      Kann es auf jeden Fall empfehlen.

      Vielen Dank für dein Kommentar 😉

      Gruß
      Taco

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  6. Jose sagt:

    Hi toller Blog,
    ich schreib auch grad über Steaks. Endlich mal jemand der nicht diesen Unsinn verbreitet man darf das Steak erst nach dem braten Salzen. Ich salze immer vorher und merke keinen Unterschied.
    Gruß Jose

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    • Taco sagt:

      Hola Jose 😉

      danke für die Blumen. Ich habe auch beide Varianten ausprobiert und keinen wirklichen unterschied bemerkt. Mein Onkel ist seit mehr als 30 Jahren Koch, er würzt auch vorher. Andere Köche schwören darauf erst nachher zu würzen.

      Viele Wege führen nach Rom. Ich würze meist nach dem ersten wenden und wenn es auf den warmen Teller kommt wird incl. Teller mit Alu eingewickelt und es kommt selbst gemachte Kräuterbutter drauf. Dann ruht das ganze für bis zu 5 Minuten. Was dabei heraus kommt, kannst dir bestimmt vorstellen 😉 The leckerste Steak ever 😉 mit eigener Soße!

      Guten Hunger. Nenn mir doch mal deine Website.

      Danke für deinen Besuch 😉

      Gruß
      Taco

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  7. Elsa sagt:

    Ich bin zwar kein Mann, sondern ein junges Mädchen, habe aber dennoch eine große Vorliebe für Steaks. Danke für diesen Artikel, besonders in Hinsicht auf die Nährwertangaben!

    Liebe Grüße; Elsa 🙂

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    • Taco sagt:

      Hi Elsa,

      danke für die netten Worte 😉

      Meine liebe Frau, meine Mum und meine Sister lieben ebenfalls ein gutes Stück Steak 😉

      Ich freue mich, dass Dir mein Artikel gefällt.

      Würde mich freuen, wenn Du öfters vorbei schaust 😉

      LG
      Taco

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  8. mmhhhh jammy.
    super leckere Bilder 🙂

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