Deshalb ist Krafttraining für Frauen so wichtig

Deshalb ist Krafttraining für Frauen so wichtig

Written by Taco

Topics: Fitness-Tipps, Home

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In diesem Gastartikel geht es um Krafttraining für Frauen und weshalb es so wichtig ist.

Einleitung:

Bauch, Beine, Po und das reicht oder? Nein, definitiv nicht! Überall wird dieser Unsinn verbreitet. In diesem Artikel geht es darum, was Frauen im Fitnessstudio machen sollten und wieso sie nur mit Ausdauertraining nicht die gewünschten Erfolge erzielen werden. Dieser Artikel ist ein Gastartikel von Patrick, dem Autor von www.Bodybuilding-Experience.com. Deshalb spiegelt dieser Artikel in erster Linie die Meinung des Autors wieder.

Training für Frauen:

Es lässt sich erstmal sagen, dass die Kombination von Ausdauer- und Krafttraining die gewünschten Veränderungen bringen wird. Natürlich macht die Ernährung auch einen Großteil aus, aber dazu komme ich später. Oft herrscht das Vorurteil, dass Männertraining aus schweren Gewichten besteht und Frauen am besten auf die Ausdauergeräte sollen, doch so leicht ist das nicht. Frauen trauen sich oftmals nicht mit dem Krafttraining anzufangen, weil sie denken, dass sie zu muskulös werden. Dazu lässt sich ganz einfach sagen, dass Frauen niemals so viele Muskeln aufbauen können, wie es bei Männern der Fall ist. Das ist von der Evolution so gegeben und wird sich auch in den nächsten Hundert Jahren nicht verändern. Frauen können eine schöne athletische Figur aufbauen, aber mehr auf natürlicher Basis nicht. Sie sollten deshalb sofort mit dem Krafttraining beginnen. Es kurbelt den Stoffwechsel an und bietet eine gute Abwechslung zum Cardiotraining.

Ernährung für Frauen:

Die Ernährung für Frauen unterscheidet sich nicht großartig von der für Männer. Sie sollte Protein, und -vitaminreich sein und auch gute Kohlenhydrate und Fette enthalten. Es sollte darauf geachtet werden, mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt aufzunehmen und die Kohlenhydratzufuhr gegen den Abend zu senken. Auf Taco’s Fitness-Blog findest du zahlreiche Tipp’s rund um die Ernährung und zusätzlich kann ich dir nur meine Ernährungs-sektion anzugucken: Ernährung auf Bodybuilding-Experience.com Ich denke unsere beiden Blogs ergänzen sich in vielen Punkten einwandfrei.

Problemzonen der Frau:

Frauen haben im Vergleich zu Männer andere Problemzonen und die kann man mit dem Bodybuilding auch bekämpfen. Das Körperfett lagert sich bei den meisten Frauen am Gesäß ab und das los zu werden, wird nicht leicht. Wenn man aber motiviert ist und viel Leidenschaft in das Bodybuilding investiert, dann kann man innerhalb weniger Monate schon viel erreichen. Sport kann auch Cellulite vermindern bzw. komplett verhindern. Deshalb kann Frauen nur empfohlen werden mit Sport zu beginnen und etwas für die eigene Gesundheit und den Körper zu tun. Es bietet auch eine super Ablenkung zum normalen Alltag.

Fazit:

Frauen sollten nicht vor dem Krafttraining flüchten, denn es ist ein grundlegender Schritt auf dem Weg zum Traumkörper. Der Kraftsport kombiniert mit einer gesunden Ernährung und auch Ausdauertraining ist der schnellste Weg zu den persönlichen Zielen.

Autor dieses Artikels:

Der Autor heißt Patrick und betreibt selber einen Blog über das natural Bodybuilding „www.Bodybuilding-Experience.com“ sowie den www.Supplement-Guide.de. Er veröffentlicht mehrmals die Woche Artikel über die verschiedenen Themen des Bodybuildings und möchte vor Allem Anfänger, aber auch Fortgeschrittenen helfen, Fehler zu vermeiden und viele Informationen zu bieten, die den Leser zum Erfolg führen.

Bildquellen:
© Depositphotos/ Jason-Stitt
© Depositphotos/ Kzenon

Hi, ich bin Taco, Gründer von Taco´s Fitnessblog, TacoFit und KiloFight. Ich schreibe aus eigenen Erfahrungen als ambitionierter Kraftsportler und Fitness Coach zum Thema Ernährung, Krafttraining, abnehmen, Muskelaufbau und möchte mit meiner Begeisterung zum Kraftsport und meinen Erfahrungen möglichst viele Menschen erreichen, unterstützen und motivieren an sich zu glauben. In den vergangenen Jahren habe ich krankheitsbedingt über 120kg zugenommen und innerhalb 3 Jahren 90kg ohne Hungerkuren und Jo-Jo Effekt erfolgreich wieder abgenommen. Ich helfe Dir beim erschaffen Deines persönlichen Fitness Lifestyles.

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15 Kommentare For This Post I'd Love to Hear Yours!

  1. Fred sagt:

    Ja, glaube Ich auch. ein Krafttraining kann auch Frauen nicht schaden und ohne Steroide, oder etwas Vergleichbares, einzunehmen werden Sie dabei nicht zu muskulös.

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    • Taco sagt:

      Hi Fred,

      Frauen können ohne Zusätze keine Muskeln aufbauen und nach ein paar Monaten aussehen wie Arnold Schwarzenegger hehe 😉 Das schaffen nicht mal die Männer 😀

      Danke für dein Kommentar, hau rein 😉

      Gruß
      Taco

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  2. Eigentlich sollten Frauen genauso trainieren wie die Männer, also Hantel- und Maschinentraining und je nach Bedarf Ausdauertraining (Cardio-Training) und/oder Diät.

    Warum trainieren die Frauen nun nicht so? Weil es ihnen niemand sagt! 🙂 Wirklich ein sehr guter Artikel.

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    • Taco sagt:

      Hi Tobias,

      danke für dein Kommentar 😉
      Nun, warum trainieren Frauen denn nicht so wie Männer? Natürlich weil Sie doch schon am besten mit einer sexy Figur auf den Cardiogeräten eine Augenweide für die trainierenden Männer sein sollen 😀

      Absoluter Schwachsinn natürlich hehe 🙂

      Du kennst das Problem ja auch; wir müssen eben dran bleiben und den Mythen ein Ende bereiten 😉

      Gruß
      Taco

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  3. Fred sagt:

    Ja, schnell ghet es auch bei Männern nicht. Aber Frauen haben kein Testosteron, oder zumindest weniger, und es geht darum noch langsamer.

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  4. Martin sagt:

    Eigentlich schade, dass sich viele Frauen nicht ans Krafttrainings wagen. Dabei geht es ja gar nicht darum, sich aufzupumpen. Mit dem richtigen Workout kann man gangz einfach den Körper besser definieren 😉

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    • Taco sagt:

      Hallo Martin,

      hast vollkommen Recht. Ich sage immer, mit Fahrradfahren und Joggen bekommst keinen Knack-Po, sondern nur mit Krafttraining 😉

      Danke für dein Kommentar.
      Gruß
      Taco

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  5. Julia Auer sagt:

    Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining ist die optimale sportliche Betätigungsform für beide Geschlechter. Dass Frauen durch Krafttraining dicke Muskeln wie Bodybuilder kommen ist ein hartnäckiges, aber falsches Gerücht. Auch Frauen sollten Muskeln aufbauen, da ein trainierter Körper besser mit Belastungen umgehen kann und generell leistungsfähiger ist.

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    • Taco sagt:

      Hallo Julia,

      da kann ich Dir nur beipflichten. Das Gerücht durch Krafttraining würde man zu schnell zu muskulös werden kursiert leider immer noch. Dabei ist es das beste was Frauen machen können um einen knackigen Körper zu bekommen, das Krafttraining 😉

      LG
      Taco

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  6. Kinga sagt:

    Hallo Taco,

    war früher auch der Meinung Muskeltraining wäre nichts für Frauen und habe mich stundenlang auf der Crosser abgequält, Zumba oder Aerobic gemacht.

    Klar ein paar Pfunde sind da schon gepurzelt, aber wirklich sichtbar waren die bei einer Größe von 160cm und 55 kg nicht.

    Da hatte ich dann mal 2-3 kg weniger, aber eine sportlichere Figur hatte ich nicht.

    Mittlerweile mache ich Krafttraining im Studio, seit Anfang Januar bin ich 2-3 Mal mit einem Ganzkörperworkout am Ball. So richtig auf Ausdauer geh ich kaum noch. Zum Aufwärmen 10 Minuten Crosser, dann nach dem Workout vielleicht noch 15-20 Minuten Cardio.

    Ich esse kaum noch Kohlenhydrate.
    Ernähre mich fast ausschließlich von Proteinen.

    Das Verrückte ist: Ich habe zugenommen.

    Hab schon viel gelesen über den KFA der reduziert wird, Muskelmasse, die schwerer ist als Fettgewebe usw. !

    Aber jetzt meine Frage: Wann sieht man erste Erfolge?

    LG

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    • Taco sagt:

      Hallo Kinga,

      vielen Dank für Dein Kommentar.

      Wie viel hast Du denn zugenommen? In welchem Zeitraum? Wie viel Kalorien nimmst Du täglich zu Dir? Ernährst Du Dich Isokalorisch oder planst Du immer ein Defizit mit ein? Wie sieht Deine Ernährung im genauen aus?

      Weshalb isst Du wenig Kohlenhydrate?

      Was Dein Gewicht angeht, es kommt natürlich auch darauf an wie Du Dich davor ernährst hast. Das kann auch die Gewichtsschwankung erklären. Beobachte Dein Gewicht und wiege Dich z.B. wöchentlich am selben Tag zur selben Uhrzeit mit ähnlicher Kleidung (z.B. Unterwäsche). Notiere diesen Wert. Dieser Wert ist aber nur sekundär. Denn viel wichtiger ist wie sich Dein Körper verändert. Daher empfehle ich Dir zusätzlich mit einem Maßband zu arbeiten. Nimm Maß von Brust, Taille, Hüfte, Oberarm, Oberschenkel und Gesäß. Hier kannst Du nach ein paar Wochen sehen in welche Richtung sich Dein Körper verändert.

      Es gibt einige Wege den KfA zu reduzieren. Der klassische Weg ist mit einer Proteinreichen und Kohlenhydrate- sowie Fettarmen Ernährung. Hier werden Mahlzeiten, besonders die Kohlenhydratezufuhr geplant (gezielt) eingenommen. Je nach Stoffwechseltyp wird der Trainingsplan mit Cardio angepasst.

      Wenn Du erst vor einigen Wochen mit dem Training begonnen hast solltest Du Dir auf jeden Fall noch Zeit lassen. In den ersten 6-8 Wochen solltest Du die ersten Ergebnisse sehen können, besonders wenn Du zuvor kein Krafttraining gemacht hast.

      Bei der Reduzierung von Körperfett ist das Ziel die magere Muskelmasse zu erhalten bei gleichzeitiger Fettverbrennung. Beim direkten Vergleich von 5kg Muskelmasse und 5kg Fett hat Muskelmasse viel weniger an Volumen. Das bedeutet, dass Du mit 55kg und einem durchtrainierten Körper viel schmaler wirkst statt mit 55kg, mehr Fettgehalt und schlaffer Muskulatur.

      Halte Dich an Deine Körpermaße und vorerst nicht an die Zahl auf der Waage. Pendel Deine Ernährung ein und passe wenn nötig Deine Ernährung an wenn sich in 10-14 Tagen nichts tut.

      Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

      LG
      Taco 😉

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  7. Kinga sagt:

    *auf DEM Crosser

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  8. Kinga sagt:

    Hi Taco,

    danke für deine Ausführungen.

    2 Kilo hab ich zugenommen im Vergleich zu der Zeit,als ich noch kein Krafttraining gemacht habe. Ich bin jetzt 4 Wochen dabei.
    Kann das schon Muskelmasse sein?

    Meine Ernährung ist sehr proteinreich. Zu 100 Prozent kann ich nicht auf Kohlenhydrate verzichten. Ich esse morgens beispielsweise ein Körnerbrötchen mit Frischkäse oder Putenbrust. Mittags im Büro mach ich mir Joghurt mit Früchten und esse dann Nachmittags / Abends warm. Meistens Fisch oder Hähnchenfilet, Pute, Salate, Spinat, gebratenes Gemüse, Ei oder sowas. Manchmal verzichte ich auch auf mein Brot/Brötchen morgens und trink nur einen Eiweiss-Shake.
    Ich achte darauf viel zu trinken. Und wenn mich der Süßhunger dann doch mal überkommt, esse ich eine Reiswaffel. Ich schnibbel mir auch gern mal ein Paar Möhrchen oder Gurken in Stifte, zum Knabbern für zwischendurch.

    Die Kohlenhydrate versuche ich deshalb zu vermeiden, weil ich ja den KFA reduzieren will. Ich dachte mit eiweissreicher, kohlenhydratarmer Ernährung in Verbindung mit Krafttraining ginge das.

    Aber ok, ich scheine ja nicht ganz auf dem Holzweg zu sein 🙂

    Vielen Dank und liebe Grüße

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    • Taco sagt:

      Hallo Kinga,

      in den ersten Wochen ist die Veränderung am größten. Besonders wenn man zuvor noch nie mit Gewichten trainiert hat.

      An Deiner Stelle würde ich nicht komplett auf Kohlenhydrate verzichten. Aber wie ich sehe isst Du mehr Kohlenhydrate als Du vielleicht glaubst 😉 Das ist aber auch gut so.

      Bei den Produkten kann ich Dir empfehlen auf den Zuckergehalt zu achten. Das sind versteckte Kalorien die kein Mensch nötig hat. Wenn Du oft Süßhunger bekommst, solltest Du herausfinden weshalb das so ist. Ich bekomme äußerst selten Süßhunger, vielleicht 1 mal alle paar Wochen. Aber dann weil ich Lust darauf habe und nicht wegen Heißhunger. Aber ab und zu kannst Du Dir etwas gönnen. Der beste Zeitpunkt ist da z.B. direkt im Anschluss an Dein Training. Ab und an mal gönne ich mir direkt nach dem Training einen „Oh Yeah Proteinriegel“. Der ist so lecker, da kommt keine Schokolade ran 😉

      Meine Empfehlung für Dich wäre folgende: Halte ein Kaloriendefizit ein, iss Dich an natürlichen Lebensmitteln satt, meide so gut es geht verarbeitete Lebensmittel und iss Deine Kohlenhydrate. Komplexe so 90 Minuten vor dem Training und als Post Workout Mahlzeit kurzkettige Kohlenhydrate mit z.B. Fisch, Tofu etc. Innerhalb 10-14 Tagen sollte sich eine Richtung bemerkbar machen. Sei es am Gewicht, an deinen Maßen oder an Deinem Wohlbefinden. Nach etwa 2-3 Monaten könntest Du dann eine low-carb Definitionsphase einleiten, nachdem Du Dich intensiver mit dem Thema befasst hast. So erreichst Du Dein Ziel ohne Stress und gut geplant.

      Falls Du noch Fragen hast bin ich Dir gerne behilflich.

      LG
      Taco

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  9. Lukas sagt:

    Wow, so wahr!
    Krafttraining ist der Schlüssel, auch für Frauen 🙂

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